Archiv der Kategorie: Piraten

Rechts In Peace

Er hat viele von uns lange begleitet und seine schützende Hand über uns gehalten.

Niemand weiß genau, wann es passiert ist, aber nach langer, schwerer Krankheit, ist er endgültig von uns gegangen..

Möge er in Friede ruhen!

Der Rechtsstaat.

Deformierte Handy-Zombies | Smarte Phonies

Diese ganzen smarten Phonies und ganz allgemein die Entwicklungen der letzten Jahre, hin zur mobilen Dauernutzung des Internets, gehen mir schon lange auf den Senkel.

In irgendeinem asozialen Netzwerk, bin ich auf dieses passende Foto, mit ebenso treffendem Text, gestoßen:

Bild

Die Leute laufen heutzutage wie Zombies durch die Gegend. Es gibt hunderte Fotos, auf denen Menschen auf Marktplätzen rumlaufen und 80% von ihnen haben ein Handy in der Hand.

Außerdem befremden mich in letzter Zeit die vielen Leute, die so dermaßen in den Smartphones versinken, dass eine normale zwischenmenschliche Kommunikation kaum mehr möglich ist.

Ich sitze mit meinen Freunden an einem Tisch und sie starren ständig auf ihre Smartphones – wie Zombies.., genauso in der U-Bahn: Alle Leute spielen mit diesen stupiden Geräten rum.

Auf der Straße, Schule, Uni, im Urlaub/am Strand.. überall das gleiche Bild. Wenn man aus dem Zug aussteigt, muss man nicht seinen Facebook-Status updaten – man sollte gucken wohin man läuft.

Gilt auch für Treppen: In den letzten Monaten habe ich schon etliche Leute auf Rolltreppen hinfallen sehen, weil sie wie in Trance auf das Smartphone gestarrt wurde und „urplötzlich“ die Rolltreppe zu Ende war.

Die Steigerung ist dann noch, wenn der Kopf blutet, aber erst einmal geschaut werden muss, ob das Smartphone noch in Ordnung ist.

Täglich sehe ich Dummköpfe, die sogar in ihr Smartphone glotzen, wenn sie die Straße überqueren. Im Bus sitzen diese Hypnotisierten, in der Bahn – überall wie Zombies.

Die Smartphone-Epidemie erkennt man auch, wenn man auf den Bus wartet und auf der gegenüber befindlichen Bushaltestelle neun von zehn Leuten wie Zombies auf ihre Smartphones starren.

Nehmt es mir nicht übel, aber es ist traurig!

Pofalla Presse Postillon

FROHES NEUES! → Meine Prophezeiung für 2014: #Pofalla wechselt zur Bahn und der Postillon tut so, als wäre es eine Satiremeldung..

Update: 02.01.14 15:03

WHAAAT? Pofalla wechselt WIRKLICH(?!) in ein selbst geschaffenes Ressort zur Deutschen Bahn? Das übliche Medienszenario lief ab.

Die Schlagzeile „Pofalla soll in Bahn-Vorstand wechseln“ klang wie ein Postillon-Artikel.. Es wurde gescherzt, diskutiert, sich empört und die Augen gerieben.

Als dann irgendwann ein auf 1. Januar 2014 datierter Artikel der erwähnten Satireseite durch’s Netz geisterte, war die Freude groß. Alle Medien sind also drauf reingefallen? Wie geil.. Tweet, RT, Fav, Teil, Like, +1 „Haha, habt ihr schon mitbekommen?“

Nur ein paar Feedleser konnten stutzig werden. Wieso sollte ein Artikel vom 1.1. erst am 2.1. um 19:30h im Feed erscheinen? Die Antwort ist denkbar einfach.

Geniale Aktion! 😀

Update: 3.1. 1:38

Schöne Aufschlüsselung der Ereignisse von Simonszu.

We get out!

„I get out“ von Lauryn Hill ist zurzeit der Soundtrack meines Lebens.
Meine Version des Texts beschreibt meine Gemütslage sehr treffend.
Lest die Zeilen bedächtig und lasst die Worte mal auf euch wirken.



We get out!

We get out of all your boxes.
We get out.
You can’t hold us in these chains!
We’ll get out.

Oh, let’s free us from this bondage.
Knowin‘ our condition,
Is the reason we must change.

These stinkin‘ resolutions,
Are no type of solutions.

Preventin‘ us from freedom,
Maintainin‘ that pollution.

We won’t support these lies no more!
No, we won’t even try no more.

And if we have to die – oh world,
That’s how we choose to live.

We won’t be compromised no more,
So we can’t be victimised no more.

We just don’t sympathize no more,
Cause now we understand.

You just wanna use us,
You say „love“ then abuse us.
You never thought you’d loose us.

But how quickly we forget,
That nothin‘ is for certain.

You thought we’d stay here hurtin‘,
Your guilt trip’s just not workin‘.
Repressin‘ us to death.

Cause now we’re choosin‘ life – yo!
We take the sacrifice – yo.

If everything must go, then go,
That’s how we choose to live.

No more compromises!
We see past these disguises.

Blindin‘ us through mind control,
Stealin‘ our eternal soul.

Appealin‘ through material,
To keep us as your slave.

But we get out!
Oh, we get out of all your boxes.
We get out!
Oh, you can’t hold us in these chains,
We’ll get out!
Oh, we’ll get out of social bondage.
Knowin‘ our condition,
Oh, is the reason we must change!

See, what you see is what you get.
Oh, and you ain’t seen nothin‘ yet.

Oh, we don’t care if you’re upset.
We could care less if you’re upset!

See, we don’t change the truth.
And your hurt feeling’s no excuse!
To keep us in this box,
Psychological locks.

Repressin‘ true expression,
Cementin‘ this repression,
Promotin‘ mass deception,
So that no one can be healed.

We don’t respect your system!
We won’t protect your system!

When you talk we don’t listen…….
Oh, let our children’s will be done!

And just get out!
Oh, just get out of all these bondage.
Just get out!
Oh, you can’t hold us in chains!
Just get out.

All these traditions killin‘ freedom.

Knowin‘ world’s condition,
Is the reason we must change!

We’ve just accepted what you said.
Keepin‘ us among the dead…………..

The only way to know,
Is to walk then learn and grow.

But fate is not your speed,
Oh, you’ve had everyone believed,
That you’re the sole authority.

Just follow the majority,
Afraid to face reality.

The system is a joke!

Oh, we’d be smart to save our soul,
And just escape this mind control!

You spent your life in sacrifice,
To a system for the dead.

Oh, are you sure?
Where is the passion in this living?

Are you sure it’s a good thing you’re servin‘?

Obligated to a system.

Getting less then you’re deserving!

„Who made up these schools?“ we say.
„Who made up these rules?“ we say……

Animal conditioning.
Oh, just to keep us as a slave!

Oh, let’s just get out,
Of this social purgatory.

Just get out.

All these traditions are a lie.

Just get out.

Superstition killing freedom.

Knowin‘ our condition,
Is the reason we must die!

Just get out.

Let’s get out!

Knowin‘ mother earth’s condition,
Is the reason we must die.

Just get out.

FROHES NEUES!

„Niveau statt trollen“ – Kleines Lehrstück für Medien und Politiker

In der FAZ-Frühkritik zu Günther Jauch, „befand sich eine unangemessene historische Anspielung“, in der versucht wurde Johannes Ponader – den neuen politischen Geschäftsführer der Piratenpartei und Nachfolger von Marina Weisband – mit Hitler zu vergleichen.

Der Stein des Anstoßes: [Danke für den Screeni an Bastian Haas!]

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Der Autor Frank Lübberding war beim Schreiben dieser Zeilen vermutlich weder angetrunken, noch anderweitig unzurechnungsfähig. – Im Gegenteil: Ohne den Aufsehen erregenden Hitlervergleich, wäre sein Artikel nicht ansatzweise so stark verbreitet worden, weshalb ich mir vorstellen könnte, dass er den Aufschrei und die daraus resultierende Aufmerksamkeit für seinen Artikel, berechnend in Kauf genommen hat.

Das eigentlich Interessante war aber nicht die ritualisierte Empörung, sondern die souveräne Reaktion des Angegriffenen und der FAZ, in Form ihres Chefredakteurs Frank Schirrmacher. Kurz nach Einsetzen des (in solchen Fällen inzwischen allzu gewohnten) Shitstorms, entschuldigte er sich bei Ponader, sorgte umgehend für die Entfernung der (oben rot unterstrichenen) Passage, im ansonsten eigentlich recht lesenswerten Artikel, worauf Ponader sich für die „schnelle und korrekte Reaktion“ Schirrmachers bedankte und abschließend zu Recht bemerkte:

„Da können sich alle Politiker eine Scheibe von abschneiden. #niveau statt #trollen“

Apropos Niveau (jaja, ..ist keine Hautcreme und so, wissen wir alle) – Ponaders Auftritt gestern bei Günter Jauch hatte es, während die anderen mal wieder lieber der Trollerei fröhnten.. Überzeugt euch selbst:

„Best of Ponader“

Die komplette Sendung gibt’s in der ARD-Mediathek

Treffende Zusammenfassung und Analyse bei SpOn

Da Ponader aufgrund seines modischen (im wahrsten Sinne des Wortes) „Fehltritts“ jetzt – in der Sache nicht ganz unberechtigt, aber in der Wortwahl oft zu scharf – in der Kritik steht, reihe ich mich einfach mal ein in die Lobeshymnen auf Johannes Ponader und gebe ihm ein wenig Rückendeckung:

Ponaders Niveau zeigt sich nicht am Schuh-, sondern an seinem Mundwerk!

Oberflächlichkeiten überwinden!

[Off-Topic: Für alle die sich fragen, was da los war, gibt es hier Hintergrundinfos.]

Okay, dann können wir jetzt ja wieder Politik ma…. Aww, schaut mal, was für ein süßes Piratenbaby!

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😉

„Botany Bay – Piracy“ – Ein Piratensong mit klarem Statement

Ich bin eben auf einen noch vollkommen unbeachteten Diamanten gestoßen, den ich hier mit euch teilen möchte, damit sich die frohe Kunde weiterverbreitet:

Die Band „Botany Bay“ hat mit ihrem Song „Piracy“ ein Statement zum Urheberrecht verknüpft. Hört euch das Lied einfach mal an und lest dabei die zugehörige Erklärung:

In letzter Zeit wurden wir oft gefragt, wie es eigentlich sein kann, dass wir als Künstler mit der Piratenpartei sympathisieren. Allein die Frage schon zeigt, dass es viele Missverständnisse aus dem Weg zu räumen gilt — denn wir denken nicht, dass es sich widerspricht, kreativ zu sein, und gleichzeitig neue Wege zur Veröffentlichung und Verwertung zu suchen, die in unsere Zeit und zu den vorhandenen Technologien passen und nicht irgendwann am Anfang des vorletzten Jahrhunderts steckengeblieben sind.

Gesperrte youtube-Videos, Abmahn-„Dienstleister“ wie DigiProtect, Lobbygruppen, die in der Regierung für eine schärfere Überwachung und staatliche Zensur des Internets plädieren um ihre Pfründe zu sichern, DRM-Techniken, die einfach nur das Leben aller erschweren… all diese wild wuchernden Krankheiten lassen keinen Zweifel daran, dass im bestehenden System etliche Dinge komplett aus dem Ruder laufen.

Seit mittlerweile über fünf Jahren unternehmen wir als Studioprojekt und Band immer und immer wieder den Versuch, eine Alternative zu bieten und zu leben. Wir verschenken unsere Musik unter sogegannten „Creative Commons“ Lizenzen im Netz und bitten um Spenden und das großzügige Kopieren und Weiterverteilen unserer Werke.

Wir wünschten, an dieser Stelle sagen zu können, dass wir dies mit Erfolg tun.

Doch leider leben wir in einer musikalischen Zweiklassengesellschaft. Die „freie Musikszene“ existiert still, klein und hauptsächlich um sich selbst kreisend vor sich hin, während den meisten „normalen“ Menschen überhaupt nicht klar ist, dass es freie Musik und CC-Lizenzen überhaupt gibt, denn weder berichten die Printmedien darüber, noch hört man etwas davon in Rundfunk und Fernsehen. — und warum sollte das auch geschehen? Keine Agentur schaltet Werbung, kein Sponsor zahlt dafür, kein Werbepartner verlangt es… also lohnt es sich auch nicht.

Und noch schlimmer — eine Erwähnung freier Musik bei Uneingeweihten zieht nicht etwa Dank und das Weiterverbreiten der Idee nach sich, sondern die Zielgruppe winkt in 99% der Fälle mit einem „was nix kostet taugt auch nix“ desinteressiert ab, setzt sich wieder an den Rechner, saugt munter weiter die gesamten aktuellen Charts illegal aus dem Netz, findet es von Coldplay & Radiohead ach so selbstlos und innovativ und mutig wenn sie eines ihrer Alben als Promo-Gag verschenken und nickt zustimmend mit dem Kopf, wenn die Industrie gerade mal wieder eine „die Piraten sind der Untergang der Kultur“ Kampagne fährt.

Wir würden uns freuen, wenn sich dies ändern würde.

Wenn ein Bewusstsein dafür entstünde, dass es auch andere Wege gibt, als sich von GEMA und Konsorten gängeln und fremdbestimmen zu lassen.

Wenn sich die symbiotische Abhängigkeit zwischen Massenmedien und Musikindustrie auflösen würde und als Ergebnis ganz normale Menschen etwas davon erfahren würden, dass es Botany Bay (oder Zoe Leela, oder Pornophonique, oder Shearer, oder, oder, oder…) gibt.

Und wenn die freie Musikszene größer, bunter und vielfältiger werden würde, denn das hat sie bitter nötig.

Und da es unter „Kreativen“ ja gerade total en vogue ist, in offenen Briefen und Werbekampagnen vor dem unmittelbar bevorstehenden Ende der Welt zu warnen, weil die bösen Piraten angeblich das Urheberrecht abschaffen wollen (wollen sie übrigens nicht), dachten wir uns, wir sind tatsächlich auch mal wieder kreativ und schreiben keinen offenen Brief und keine zigtausend Euro schwere Werbekampagne, sondern: Ja, ein Lied über die andere Seite der Medaille.

Ein Lied, das sicherlich sehr viele Künstler unterschreiben würden — wenn sie nicht in einem System gefangen wären, das Fans wie Kriminelle behandelt, das Internet zensieren möchte und den Hals nicht voll genug bekommen kann.

Und bevor wir falsch verstanden werden: Ja, wir wollen mit unserer Musik Geld verdienen. Richtig gerne sogar! Aber bitte in einer Welt, in der dies auf faire Art und Weise möglich ist. Und am allerliebsten durch Menschen, die vollkommen ohne automatisierten Abmahn-Wahnsinn und wilde Internet-Zensiererei zu der Einsicht gelangen, dass Musik etwas wert ist.

Auch wenn — oder besser gesagt, gerade weil! — sie frei im Netz verfügbar ist.

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„piracy“

written by Stefanie Mühr, Felix Klöckner and Marius Beylebens

performed by
Marius Beylebens – guitars
Stephan Kleinert – keyboards, programming
Felix Klöckner – bass guitar
Stefanie Mühr – lead and backing vocals

Recorded at Chateau D’If Cologne, April 2012
Produced by Stephan Kleinert

Ich bitte um massive Verbreitung! 🙂

Entschuldigung liebe FDP

Nachdem sich unser NRW-Spitzenkandidat Joachim @Nick_Haflinger Paul bei der FDP für seine Wortwahl entschuldigt hat, ziehe ich nach und möchte hiermit ebenfalls inständig um Verzeihung bitten. Piraten stehen ja zu ihren Fehlern, sind lernfähig und so.. 😉

In einem Bild verbreitete ich die Fehlinformation, die FDP würde einen Großteil ihres 800.000€-Wahlkampfbudgets in NRW durch die Aufnahme von Krediten bestreiten, was nicht stimmt bzw. so nicht in meiner Quelle zu lesen war. Vermutlich werden die Kosten des Wahlkampfs jedoch nur teilweise durch Schulden machen gedeckt – genaue Zahlen geben die Marginalen nicht preis. Als Reaktion auf erboste Zuschriften eines FDP-Mitglieds, die mich des Populismus und der Lüge bezichtigen, sehe ich mich zu diesem Schritt gezwungen:

Für diese Stellungnahme bedurfte es keiner Aufforderung und sie gab es auch nicht.

Das von mir bearbeitete Bild ist innerhalb etwa einer Minute in mühevollster Kleinarbeit entstanden und enthält fraglos Fehler. Und über diesen Fehler bin ich selbst am unglücklichsten.

Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht oder bewusst eine Falschinformation verbreitet. Sollte sich jemand durch inkorrekte Verwendung von „größtenteils“ statt „teilweise“, bei täglich tausenden von mir gelesenen Tweets und Artikeln, aus denen man auch mal eine falsche Information aufschnappen kann, verletzt fühlen, so tut mir dies aufrichtig Leid.

Die eingehende Prüfung und Gewichtung dieses Fehlers obliegt jetzt der Öffentlichkeit und ich werde selbstverständlich aktiv mithelfen festzustellen, inwiefern darin ein persönliches – und ich betone ein persönliches – Fehlverhalten liegen könnte. Und ich werde gerne, bis zum Ergebnis der Landtagswahl NRW am 13.5., vorübergehend – und ich betone vorübergehend – auf unreflektiertes FDP-Bashing verzichten. Allerdings nur bis dahin, anschließend wird sich zeigen, ob es überhaupt noch nötig ist ein Wort über diese Partei zu verlieren.

Ich werde an mir keine anderen Maßstäbe anlegen, als ich sie bei anderen angesetzt hätte. Jede weitere Kommunikation über dieses Thema werde ich von nun an ausschließlich via Twitter und G+ führen.

Die Menschen in diesem Lande erwarten, dass ich mich um das fordernde Amt des Informations-Verbreiters mit voller Kraft kümmere und das kann ich auch.

Wir stehen vor einer historischen Demokratie-Reform und ich trage einen Teil der Verantwortung für dessen Gelingen, wie die täglichen Ereignisse im etablierten Politikapparat auf bittere Weise zeigen.

Vielen Dank.

Die verbesserte Version des Bildes:

Bild

Kleiner Nachtrag zum Verständnis (siehe Kommentare bei G+)

Über meinen frechen Stil lässt sich streiten. Ich finde die Entschuldigung ist der Relevanz meiner Fehlleistung angemessen. Ob „größtenteils“ oder „teilweise“ macht für mich keinen großen Unterschied mehr, bei einer Partei, die „Lieber neue Wahlen als neue Schulden“ plakatiert und dafür einen Kredit aufnimmt. Das war ja die Kerninfo der von mir in mühevollster Kleinarbeit bearbeiteten Illustration, die sich nicht geändert hat. 😉