Entschuldigung liebe FDP

Nachdem sich unser NRW-Spitzenkandidat Joachim @Nick_Haflinger Paul bei der FDP für seine Wortwahl entschuldigt hat, ziehe ich nach und möchte hiermit ebenfalls inständig um Verzeihung bitten. Piraten stehen ja zu ihren Fehlern, sind lernfähig und so.. 😉

In einem Bild verbreitete ich die Fehlinformation, die FDP würde einen Großteil ihres 800.000€-Wahlkampfbudgets in NRW durch die Aufnahme von Krediten bestreiten, was nicht stimmt bzw. so nicht in meiner Quelle zu lesen war. Vermutlich werden die Kosten des Wahlkampfs jedoch nur teilweise durch Schulden machen gedeckt – genaue Zahlen geben die Marginalen nicht preis. Als Reaktion auf erboste Zuschriften eines FDP-Mitglieds, die mich des Populismus und der Lüge bezichtigen, sehe ich mich zu diesem Schritt gezwungen:

Für diese Stellungnahme bedurfte es keiner Aufforderung und sie gab es auch nicht.

Das von mir bearbeitete Bild ist innerhalb etwa einer Minute in mühevollster Kleinarbeit entstanden und enthält fraglos Fehler. Und über diesen Fehler bin ich selbst am unglücklichsten.

Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht oder bewusst eine Falschinformation verbreitet. Sollte sich jemand durch inkorrekte Verwendung von „größtenteils“ statt „teilweise“, bei täglich tausenden von mir gelesenen Tweets und Artikeln, aus denen man auch mal eine falsche Information aufschnappen kann, verletzt fühlen, so tut mir dies aufrichtig Leid.

Die eingehende Prüfung und Gewichtung dieses Fehlers obliegt jetzt der Öffentlichkeit und ich werde selbstverständlich aktiv mithelfen festzustellen, inwiefern darin ein persönliches – und ich betone ein persönliches – Fehlverhalten liegen könnte. Und ich werde gerne, bis zum Ergebnis der Landtagswahl NRW am 13.5., vorübergehend – und ich betone vorübergehend – auf unreflektiertes FDP-Bashing verzichten. Allerdings nur bis dahin, anschließend wird sich zeigen, ob es überhaupt noch nötig ist ein Wort über diese Partei zu verlieren.

Ich werde an mir keine anderen Maßstäbe anlegen, als ich sie bei anderen angesetzt hätte. Jede weitere Kommunikation über dieses Thema werde ich von nun an ausschließlich via Twitter und G+ führen.

Die Menschen in diesem Lande erwarten, dass ich mich um das fordernde Amt des Informations-Verbreiters mit voller Kraft kümmere und das kann ich auch.

Wir stehen vor einer historischen Demokratie-Reform und ich trage einen Teil der Verantwortung für dessen Gelingen, wie die täglichen Ereignisse im etablierten Politikapparat auf bittere Weise zeigen.

Vielen Dank.

Die verbesserte Version des Bildes:

Bild

Kleiner Nachtrag zum Verständnis (siehe Kommentare bei G+)

Über meinen frechen Stil lässt sich streiten. Ich finde die Entschuldigung ist der Relevanz meiner Fehlleistung angemessen. Ob „größtenteils“ oder „teilweise“ macht für mich keinen großen Unterschied mehr, bei einer Partei, die „Lieber neue Wahlen als neue Schulden“ plakatiert und dafür einen Kredit aufnimmt. Das war ja die Kerninfo der von mir in mühevollster Kleinarbeit bearbeiteten Illustration, die sich nicht geändert hat. 😉

Anmerkungen zum neuen „Imagevideo“ der Stadt Bonn

Ein Freund hat mich auf das neue Imagevideo der „Bundesstadt“ Bonn hingewiesen, welches am 14.3. auf dem offiziellen YouTube-Kanal hochgeladen wurde. Ich bin so entsetzt, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte:

Mein Kommentar dazu auf YouTube:

Wie scheiße ist das denn bitte? Ich will nicht wissen wie viel Geld in dieses Zeugnis unglaublicher Dummheit geflossen ist! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu kritisieren.. Eigentlich habe ich bei so nem Dreck gar keine Lust mehr sachliche oder konstruktive Kritik anzubringen. Ich will es kurz machen: Was soll dieses Video aussagen? Was soll dieser „Rap“, von dem man fast kein Wort versteht und sich – wenn doch – für den Inhalt fremdschämen muss?

Was hat ein ehemaliger Bundespräsident, der unehrenhaft aus dem Amt ausgeschieden ist, mit Bonn zu tun? Wer will sich dieses Video freiwillig antun? Wer hat danach ein gutes Gefühl? Und ja: Wir alle wissen, dass Beethoven hier geboren ist, dass Bonn ihm viel zu verdanken hat. Aber es nervt inzwischen echt ein wenig.. Kultur in Bonn ist so viel mehr als Beethoven! Achja.. Ich bin wirklich enttäuscht, dass den Vertretern der Bürger dieser Stadt nichts besseres einfällt, als das! 😐

→ DAUMEN RUNTER

Ich habe meinem Ärger darüber natürlich auf allen Kanälen Luft gemacht, worauf einige interessante Reaktionen und Informationen kamen:

YouTube

City

Kills

Culture

Bonn!

Wen wollen Sie damit ansprechen? 80% sind Aufnahmen von diesem Werbefest aka Deutschlandfest. Ich fühle mich als Bonner nicht repräsentiert. Was ist der Inhalt des Videos? Mich erinnert das Video erst an ein Fake, wo versucht wird etwas zu verkaufen. Bonn ist eine super Stadt – nur am Rande. Aber was wollen Sie mit dem Video sagen? Bonn ist Musikhochburg? Multikulti? Die Welt zu Gast in Bonn?

Für mich sieht das mehr nach eine Traumwelt von Politiker gemalt aus!

G+

Grausam.

Facebook

‎“wir sollten sprechgesang benutzen, das ist jung und frisch – ach ja und vergessen sie nicht beethoven“ – also beathoven in diesem fall *schmunzel*

‎“Den alten mit dem Toupet lassen wir drin, das fetzt“

(ein „echter“ Rapper)

OMG. Bitte. Hey, kreative Koksnase. Lass den Rap stecken. Conscious rap funktioniert nicht mit happy-sunshine. Wenn ihr conscious rap wollt dann kneift die Arschbacken zusammen, lasst englisch zu hause und traut euch was zu sagen:

Und nein, ich finde nicht alles gut was Harris sagt. Aber dass muss ich auch nicht. Aber ich respektiere das er es sagt wie er es sieht.

Mailingliste der Bonner Piraten

Hier findest du die Informationen zur Dachmarke und der damit
verbundenen Imagekampagne (beschlossen vom Rat der Stadt Bonn)

Zum Image-Trailer
http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/dachmarke_bonn/00768/index.html?lang=de

Zum Gesamtkonzept und was dahinter steht:
http://www.designtagebuch.de/bericht-aus-bonn/

http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/dachmarke_bonn/index.html?lang=de

http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/dachmarke_bonn/00514/index.html?lang=de

Weitere Infos unter www.bonn.de / Suchbegriff Dachmarke

Zitat aus der Stellungnahme der Verwaltung zu den Kosten der Kampagne
(Drucksachen-Nr. 0911148ST2):

Für die Einführung der neuen Dachmarke der Bundesstadt Bonn hat der Rat
600.000,00 € für die Haushaltsjahre 2008 und 2009 bereitgestellt.

http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/htm/09/0911148ST2.htm

Diese ganze Imagekampagne ist so eine verdammt unnötige, zum Himmel stinkende, Geldverschwendung!

Ode an #Wulff – Du hast uns die Augen geöffnet!

Ein Freund schrieb soeben:

Habe gerade eine seltsame Erfahrung gemacht:

Ich musste mich erklären und habe mich plötzlich peinlichst gefragt, ob ich dabei so klinge wie Wulff…

Was für ein genialer, gerissener Präsident – indem er sich als abschreckendes Beispiel inszenierte, ist alles bei mir wieder da:
Mein Gewissen und der Wunsch, stets seriös, nachvollziehbar, ernsthaft, faktenorientiert, wahrhaftig zu sein.

Wulff, danke! Du gabst uns unsere Rechtschaffenheit zurück!
Du hast uns gezeigt, wie wichtig diese Werte sind!
Wulff, meine moralische Katharsis.
Mein Präsident!

Das komplette Wulff-Interview zum Fremdschämen als Audio

Unglaublich! (Netzpolitik-Mirror)

Sperrfrist
? 😉

Georg Schramm for President!

..und das ist keine Satire. Ich meine das ernst!


(via)

Er bringt alles mit, was man für das Amt des Bundespräsidenten braucht:

„Georg Schramm verfügt über die nötige Macht der Sprache, um ein Amt, das vom Wort lebt, auszufüllen, und hat bereits vielfach sein kritisches Denken zu politischen Prozessen unter Beweis gestellt. Er könnte dem Amt die nötige Würde zurückgeben“

Mich beeindruckt vor allem seine Fähigkeit die bitteren Wahrheiten auszusprechen die wir so gerne verdrängen würden, Zusammenhänge verständlich vor Augen zu führen und sich ausdauernd auch noch über die drändendsten Probleme und Verfehlungen unserer Zeit zu empören, bei denen viele Menschen bereits resigniert haben.

Natürlich nur, falls Christian Wulff endlich zurücktritt.

Hier eine Auswahl der drei, meiner Meinung nach, besten Darbietungen seiner Redekunst:

Systematische Volksverdummung:

Abrechnung mit den Eliten (Hintergrund)

Georg Schramm Privat:

Über den Wandel..

Pünktlich, genau einen Monat nach meinem letzten Post, kribbelt es mir in den Fingern und ich möchte mich einfach mal wieder hier mitteilen.
Erwartet nichts: Nur ein wenig Blabla, ohne besonderen Tiefgang, aber dafür gibt’s am Ende schöne Videos zur Belohnung! 😉

Ja, das sind schon krasse Zeiten für Piraten. Man bekommt das Gefühl, dass sich in der politischen Landschaft jetzt endlich mal wieder etwas bewegt.

Es begann vor etwa einem Monat, als die ersten Prognosen die Berliner Piraten nahe der 5%-Hürde sahen. Was daraufhin folgte war ein bisher beispielloser Hype, der bis heute anhält und wohl so schnell auch nicht wieder abebben wird.

Es scheint, als würde das Piraten-Schiff, mit Rückenwind getrieben von einem Orkan positiver Berichterstattung, jetzt erst so richtig an Fahrt aufnehmen.
[Bitte verzeiht mir die nautische Metapher..]

Der viel zitierte Ausspruch von Mahatma Gandhi, hat sich offenbar mal wieder bewahrheitet:

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Die erste Phase (Ignorieren) hat die Piratenpartei inzwischen definitiv überwunden:
Spätestens seit dem überragenden Wahlerfolg in Berlin hat fast jeder Bundesbürger die Piraten zumindest wahrgenommen, oder hat ein (nicht immer mit der Realität übereinstimmendes) Bild vor Augen, wofür sie stehen.

Die zweite Phase (Belächeln) ist auch so gut wie abgeschlossen:
Im Zuge der hochfrequenten, oft sogar informativen und wahrheitsgemäßen Berichterstattung, beginnen sich immer mehr Menschen ernsthaft mit dem „Phänomen Piratenpartei“ auseinander zu setzen – nicht zuletzt „die Medien“ und deren Redakteure. Positive Rückkopplung.

Die dritte Phase (Bekämpfen) hat meiner Meinung nach noch gar nicht richtig begonnen:
An polemische Äußerungen, Warnungen, breit gestreute Fehlinformationen und gezielte Diffamierung müssen wir uns leider gewöhnen. Bisher wurde die Piratenpartei noch nicht Opfer richtig fieser Kampagnen (obwohl es da ausreichend Sprengstoff gäbe) – Da hilft nur Daumen drücken und sich auf was gefasst machen.

In der vierten Phase (Gewinnen) können sich die Piraten jetzt erstmal noch eine Zeit lang sonnen:
Die mediale Aufmerksamkeit ist auf Rekordniveau, die Mitgliederzahl explodiert und allmählich steigt die Akzeptanz. Nun gilt es das beste daraus zu machen und die Chancen zu Nutzen, die sich einem bieten! Es gibt noch viele Hürden zu überwinden.

Wir haben noch längst nicht gewonnen. Man muss bei jedem einzelnen ansetzen, um einen breiten gesellschaftlichen Paradigmenwechsel in Gang zu setzen – angefangen bei Freunden, Bekannten und Verwandten.

Ich kann und will hier gar nicht zu sehr ins Detail gehen, denn die Themen, Probleme und Fragestellungen sind einfach zu vielfältig und komplex, um sie hier einzeln abzuhandeln.

Übrig bleibt nur eine Lebenseinstellung, die es verständlich zu machen und zu verbreiten gilt:

Wenn man an all die Scheiße denkt, die in dieser Welt und in diesem Land abläuft, wird einem ganz schwindelig. Doch das Gefühl der Ohnmacht darf nicht gewinnen, sonst verlieren wir alle.

Zukunftsorientierte, denkende und aufmerksame Menschen haben eigentlich keine andere Wahl mehr, als mit anzupacken und gemeinsam dafür zu sorgen, dass diese Welt nicht vor die Hunde geht.

Es geht hier nicht um uns oder irgendeine Partei: Es geht um die Zukunft kommender Generationen und WIR sind die Weichensteller – Wir sind die mit den Fragen!

Apropos Fragen.. Erwin Pelzig hat bei „Neues aus der Anstalt“ schon ein paar ganz wichtige gestellt:

Alexander Lehmann hat sich mit der Frage beschäftigt, wie die Gesellschaft auf den 11. September reagiert hat:

Harald Lesch mit einem Kommentar über das perfekte Verbrechen, der sich gewaschen hat:

„Ich halte große Teile der internationalen Finanzwelt für verbrecherisch. Was da passiert halte ich für ein Verbrechen. [..] Dass einige Wenige sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern – und zwar so weit bereichern, dass sie gar nicht mehr wissen wohin mit dem ganzen Geld – das halte ich für ein Kapitalverbrechen. [..] Das halte ich für das perfekte Verbrechen. [..] Strukturen, die sich aufgebaut haben, die nichts anderes machen als nur Geld zu vermehren. [..] Da wird Geld aus dem Nichts heraus erzeugt. [..] Das ist möglicherweise die Realisierung des perfekten Verbrechens. [..] Vielleicht könnte das im Übrigen auch ein Anlass sein für Außerirdische mal hier vorbeizukommen. Die kommen vielleicht nur dann, wenn auf einem Planeten eine bestimmte Menge von Menschen das Verfahren entdeckt hat: Nämlich die Allgemeinheit maximal zu bescheißen.“


Achja, ich habe mich übrigens bei Facebook dauerhaft gelöscht. Trotzdem gibt es noch ein Zombie-Profil dem man Nachrichten schreiben und Einladungen schicken kann – Dreckskonzern! Ich vermisse nichts und schreibe inzwischen schon mehr bei Google+, als ich twittere. Nicht, weil ich so naiv bin und Google toll finde, sondern einfach weil G+ so einen Spaß macht.

Man muss halt immer im Hinterkopf behalten, dass man das Produkt ist was verkauft wird..

“If you are not paying for it, you’re not the customer; you’re the product being sold.”

Und was haltet ihr eigentlich von Klout?

„Stoppt den Pseudonymterrorismus!“ – Klarnamen machen frei..

Nun hat es auch mich erwischt. Google+ ist aufgefallen, dass mein vorher dort verwendeter Name „Edward Eddy Twitgeridoo“ nicht mit ihrer Namensrichtlinie in Einklang zu bringen ist und hat mich aufgefordert ihn diesbezüglich anzupassen, was ich (zunächst eher halbherzig zu „Eddy Twitgeridoo Edwards“) dann auch tat, woraufhin folgende Meldung erschien:

Ihr Profil wird überprüft
Vielen Dank, dass Sie Ihr Profil zur Prüfung gesendet haben. Ihr Profil wird erneut geprüft, um festzustellen, ob es unserer Namensrichtlinie entspricht. Prüfungen erfolgen in der Regel innerhalb weniger Tage. In der Zwischenzeit haben Sie vollständigen Zugriff auf Google+ und alle anderen Google-Dienste.Wenn die Prüfung erfolgreich abgeschlossen wurde, wird diese Meldung angezeigt und Sie können Google+ weiterhin nutzen. Andernfalls werden Sie informiert, dass die Prüfung nicht erfolgreich war, und Sie erhalten weitere Anweisungen.Uns ist bewusst, dass Google+ und die aktuellen Namensrichtlinie nicht von jedem befürwortet wird. Falls Sie Google+ nicht mehr nutzen möchten, kopieren Sie Ihre Google+ Daten. Klicknen Sie dann hier, um Google+ zu deaktiviren.

[Bis auf die Hervorhebungen ist das der Originaltext, inklusive Vertipper/Rechtschreibfehler]

Nach einer kurzen Phase der Resignation sah ich den Fehler jedoch ein, da ich nach mehrfacher Lektüre dieses Textes (mit Fehlern, die ich solch einem Unternehmen wirklich nicht zugetraut hätte) ein wenig Mitleid mit den Mitarbeiten bekam, dessen wertvolle Arbeitskraft mit so niederen Aufgaben wie der Pseudonymbekämpfung gebunden war. Da ich des Weiteren annehmen musste, dass „weiteren Anweisungen“ Googles Folge zu leisten ist, habe ich meinen Namen noch mal geändert und habe meinen Sinneswandel inzwischen komplett abgeschlossen. Deshalb möchte ich auch auf diesem Wege noch einmal von ganzem Herzen um Verzeihung bitten:

Hiermit entschuldige ich mich ausdrücklich dafür die Namensrichtlinie bewusst ignoriert zu haben und gebe nun feierlich meine wahre Identität preis!

Google hat mich dann doch überzeugt.

Es kann einfach nicht angehen, dass jeder Dahergesurfte im Web mit einer gefälschten Identität – womöglich gar mehreren – anonym herumkaspern darf!

Stoppt den Pseudonymterrorismus und lasst dieses wundervolle Unternehmen endlich in Ruhe arbeiten!

Liebe Grüße,
euer Bernd